Kataloge automatisiert erstellen
Grundlagen
Wenn die Daten Ihrer Produkte in irgendeiner Form – sei es eine Warenwirtschaft, eine Datenbank oder nur eine Excel-Listen-Sammlung – bereitstehen, können wir diese zu einer Automation in der Katalogproduktion nutzen. Wir empfehlen allen Kunden, die mit einer Warenwirtschaft sowie vielen Produkten und Varianten arbeiten, die Nutzung des Produkt-Informations-Management-Systems mdc.multikat, siehe PIM und Crossmedia.
Doch auch unterhalb der Schwelle eines PIM-Systems gibt es viele Möglichkeiten der Automation beim Erstellen von Katalogen, sei es mit Hilfe von AppleScript oder den »Bordmitteln« von Adobe InDesign (Datamerge) – wir beraten Sie umfassend!

Ziele einer jeden Automation sind:
- schnellerer und sichererer Seitenaufbau
- Fehlerminimierung
- Aktualisierbarkeit
- Kostenreduzierung, Nutzung von Synergien
Workflow
Manuelle und automatisierte Seiten lassen sich in unserem Workflow problemlos mischen. Automatisierter Seitenaufbau bedeutet keineswegs, dass alle Seiten »gleich« aussehen müssen. Eine individuelle Seitenbearbeitung ist immer möglich, wobei die Verbindung zur Datenbank erhalten bleibt und alle Änderungen an Texten, Preisen und Bildern stets aktualisierbar bleiben, ohne die gestalteten Seiten neu aufbauen zu müssen.
Sprachen und Preisdifferenzierung
Gerade für Kataloge, die in verschiedenen Sprachversionen erscheinen, ist dieser Weg der Produktion ein Quantensprung. Beliebig viele Sprachen, auch osteuropäische und asiatische Alphabete, können parallel oder nachträglich in einer einzigen Satzdatei aufgebaut werden. So werden exakte Sprachwechsel selbst im Rollen-Offsetdruck ermöglicht.
Genauso können unterschiedliche Preisversionen (Währungen, Industrie-, Endkunden, Netto-/Bruttopreise) in Kombination mit Sprachversionen genutzt und ausgegeben werden.



